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Wenn Du in eine gute Matratze investieren und die Faktoren ausschalten möchtest, die Deinen Schlaf stören, solltest Du zuerst Deinen Körpertyp berücksichtigen. Ob eine Matratze aus Memory-Schaum, Federn oder Latex besteht: Wichtig ist ein Modell, das zu Deiner Statur passt, damit die natürliche Krümmung Deiner Wirbelsäule gut gestützt wird.
Die Matratze wirkt wie ein Stossdämpfer für Deine Bewegungen in der Nacht. So findest Du erholsamen Schlaf und vermeidest kurze Aufwachphasen.
Für einen guten Schlaf kommt es darauf an, Raumgewicht und Füllung der Matratze passend zu Deinem Körpertyp und Deinen Schlafgewohnheiten zu wählen. Eine zu feste Matratze kann die Gesundheit belasten. Zu weiche Matratzen passen aber auch nicht für jeden.
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Beim Aufbau einer Matratze kommen verschiedene Füllungen zum Einsatz. Eine Federfüllung ermöglicht eine bequeme, atmungsaktive und hygienische Matratze. Die Festigkeit, die sie bietet, eignet sich besonders für Menschen, die nachts zum Schwitzen neigen.
Menschen mit Allergien schlafen auf einer Federkernmatratze meist weniger gut, da sich dort Staub leichter ansammelt und Niesen, tränende Augen und Juckreiz auslösen kann.
Für eine langlebige Matratze ist ein ausreichend fester Matratzenkern wichtig. Für Komfort die ganze Nacht sollte die obere Liegeschicht weicher sein als der Kern. Wer eine gute Matratze mit individuellen Druckzonen möchte, greift am besten zu einer Mehrzonenmatratze.
Wenn Du nach dem Matratzenwechsel immer noch mit Rückenschmerzen aufwachst oder keine bequeme Schlafposition findest, ist das ein Zeichen, dass es Zeit für eine neue Matratze sein könnte. Wenn Du auf einer Federkernmatratze schlecht schläfst, empfiehlt Top 5, eine Memory-Schaum-Matratze auszuprobieren. Die zahlreichen Vorteile von Memory-Schaum-Matratzen können Deine allgemeine Schlafqualität verbessern und vor allem dazu beitragen, dass Du nicht mehr mit Rückenschmerzen aufwachst.